Gesundheit hebt die Lebensqualität und sichert Selbständigkeit bis ins hohe Alter.

Gesundheit braucht aber mehr als nur die richtige Ernährung.

Wir können mit den Produkten der Adozan-Familie dazu beitragen, Ihre Versorgung mit Eiweiß und Energie zu verbessern und Sie bei der Erhaltung Ihrer Gesundheit unterstützen. Neben einer ausreichenden Nährstoff-Versorgung sind aber auch noch viele andere Aspekte für die Gesundheit entscheidend. Damit nichts Wichtiges unbeachtet bleibet, wollen wir hier neben Adozan eine Zusammenfassung aller gesundheitsrelevanten Faktoren bieten.

Was kann Adozan beitragen?

Adozan kann Ihnen helfen, wenn Sie Ihren Körper nicht mit der Nahrung allein ausreichend mit Nährstoffen versorgen können. Dafür kann es verschiedene Gründe geben.

Möglicherweise hat Ihr Appetit mit zunehmendem Alter nachgelassen, oder schränken Probleme beim Schlucken oder Kauen Ihre Freude am Essen ein?

Vielleicht haben Sie eine Krankheit durchgemacht und wollen Ihren Körper nun durch erhöhte Nährstoffzufuhr kräftigen, aber Appetitlosigkeit ist ein Hindernis?

Möglicherweise haben Sie einen Magenbypass erhalten, und können Ihren Nährstoffbedarf nicht mehr allein durch die Nahrung decken?

In Fällen wie diesen kann Ihnen Adozan bei der Verbesserung der Nährstoffzufuhr helfen. Andererseits können Sie auch selbst viel zur Stärkung Ihrer Gesundheit beitragen.

Unsere 7 Tipps zur Stärkung Ihrer Gesundheit

1. Machen Sie Bewegung
Der Umstand, dass Bewegung für unsere Gesundheit wichtig ist, scheint allgemein bekannt. Überraschend ist jedoch mitunter, dass buchstäblich jeder einzelne Schritt zählt. Nicht nur sportliche Höchstleistungen sind gesundheitlich relevant. Ein kurzer Spaziergang zählt ebenso, wie jede einzelne Treppe, die zu Fuß ohne Lift bewältig wird. Passen Sie das Tempo Ihren Möglichkeiten an, eventuell können Sie es langsam steigern. Sollten Sie sich alleine nicht sicher fühlen, versuchen Sie sich Begleitung zu organisieren – vielleicht findet sich jemand aus der Familie, Nachbarschaft, ein Besuchsdienst oder sogar die Reinigungshilfe, der/die mit Ihnen regelmäßig an die frische Luft geht; eine Stunde für Ihre Gesundheit, selbst gegen Bezahlung, ist eine hervorragende Investition. Im Wasser fällt Bewegung leichter, wofür sich zahlreiche Angebote von Seniorenschwimmen bis Wassergymnastik in öffentlichen Bädern anbieten. Egal was immer Sie für sich wählen, wichtig ist vor allem auch die Regelmäßigkeit. Sollten Sie Schwierigkeiten beim Aufstehen haben, ist das Wichtigste, nicht aufzugeben! Gezielte Übungen helfen bei der Mobilisierung, und können notfalls auch im Sitzen oder Liegen ausgeführt werden. Im Internet finden sich unzählige Anleitungen, und für individuelle Betreuung gibt es Physiotherapeut*innen, die Hausbesuche machen. Wenn es Ihre Mobilität zulässt, suchen Sie eine Einrichtung mit professioneller Betreuung, wie z.B. ein physiotherapeutisches Fitnesscenter, auf.

2. Verbringen Sie Zeit mit anderen
Sozialkontakte sind wichtig für das seelische Wohlbefinden und trainieren das Gehirn; sie können unter anderem zum Schutz vor vorzeitiger Demenz beitragen. Verschiedene Beeinträchtigungen machen das Ausgehen mitunter beschwerlich, aber sozialer Rückzug ist ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko. Nehmen Sie jede Gelegenheit wahr, sich mit anderen Menschen zu treffen, zu plaudern oder gemeinsam zu spielen. Seniorenclubs, Pfarren, oder andere Einrichtungen bieten dafür oft den passenden Rahmen. Im Bedarfsfall ist das Geld für eine Taxifahrt eine hervorragende Investition in Ihre eigene Gesundheit. Beteiligen Sie sich im Rahmen Ihrer Möglichkeiten an Ausflügen oder anderen Aktivitäten. Lesepatenschaften in Schulen und Kindergärten beleben durch Begegnung mit der Jungend, und viele karitative Einrichtungen sind auf ehrenamtliche Helfer*innen angewiesen. Bringen Sie sich ein, wo immer es Ihnen möglich ist, Sie werden von anderen gebraucht und bekommen viel zurück! Falls Sie das Haus nicht verlassen können, und weder Freunde noch Familie verfügbar sind, können Besucherdienste von Caritas und anderen Pflegeeinrichtungen eine Option für soziale Interaktion sein.

3. Ein Lächeln für Ihre Gesundheit
Es ist wohl den meisten von uns bewusst, dass das Leben so manche Herausforderung bereit hält, wo einem „das Lachen vergeht“. Die moderne Wissenschaft hat aber vielfach bewiesen, dass Lächeln ein tolles Therapeutikum ist und vielleicht eine guter erster Schritt zur positiven Einstellung. Lächeln steigert die Immunabwehr, senkt das Schmerzempfinden und erhöht die Selbstheilungskräfte. Beim Lächeln erfolgt Stressabbau und hilfreiche Glückshormone werden ausgeschüttet. Außerdem lehrt uns ein altes deutsches Sprichwort: „Lächeln ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen“. Das unterstreicht einmal mehr die hohe gesundheitliche Relevanz von sozialen Interaktionen.

4. Wagen Sie den nächsten Schritt: Lachen Sie!
Hat sich das Lächeln erst einmal gut in ihrem Gesicht eingelebt, ist vielleicht der nächste Schritt möglich: LACHEN SIE, denn Lachen ist ein echter Gesundbrunnen, wie uns die Gelotologie (Wissenschaft des Lachens) gezeigt hat. Lachen erhöht u.a. den Gasaustausch in der Lunge und steigert die Atemkapazität deutlich. Dadurch wird das Blut mit mehr Sauerstoff angereichert, was sich auf alle Organe positiv auswirkt, den Stoffwechsel und das Immunsystem aktiviert und sogar die Fettverbrennung steigert. Außerdem ist Lachen ansteckend, und gemeinsam mit anderen lachen löst geradezu magische Prozesse im Gehirn aus. Das Zusammengehörigkeitsgefühl steigert die Ausschüttung der Glückshormone Dopamin auch Oxytocin, wodurch Sie sich entspannt und sicher fühlen. Womit sich der Kreis wieder schließt: Sozialkontakte sind wichtig für Seele und Gesundheit!

5. Großzügigkeit stärkt die Gesundheit
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich das Geben positiv auf unsere Gesundheit auswirkt. Für andere da sein und etwas schenken – egal ob Zeit, Fürsorge, ein offenes Ohr, eine große oder kleine Hilfestellung – das kommt einem immer selbst zugute, da es Selbstzufriedenheit und Wohlbefinden steigert. So haben Forscher an der Universität Lübeck herausgefunden, dass dadurch das das Belohnungszentrum, eine kleine Gruppe von Zellen im hinteren Teil unseres Gehirns,stimuliert wird, was ein starkes Gefühl des Wohlbefindens auslöst. Das Gefühl ist so stark, dass es Lust auf mehr macht. Geben schafft also gewissermaßen eine Win-win-Situation für beide beteiligten Parteien und ist daher sehr empfehlenswert.

6. Genießen Sie die Natur
Die Natur bewusst genießen ist ein Quell für Freude und fördert die Gesundheit; guten Gerüchen nachspüren, sich an Pflanzen und schöner Landschaft erfreuen oder Sonne und Wind auf der Haut genießen kann die Stimmung augenblicklich heben. Auch Studien haben bewiesen, dass allein der Anblick der Natur gesundheitsförderlich ist. So hat in den 80er Jahren ein schwedisches Krankenhaus frisch operierte Patienten in zwei Gruppen aufgeteilt – eine mit Blick auf Gebäude und die andere mit Ausblick in die Natur. Bei der zweiten Gruppe mit Blick in die Natur war die Erholung wesentlich rascher als bei ersterer.
Jedes Jahr werden Milliarden für „Gesundheitsdesign“ ausgegeben; man versucht, gesundheitsfördernde Aspekte aus der Natur in gestalterische Maßnahmen an Gebäuden und im öffentlichen Raum einzubeziehen (Rehn J. 2020, Eu Journal of Public Health). Konkret lässt sich dadurch Stress reduzieren, soziale Interaktion fördern und ein positiver Einfluss auf emotionale und kognitive Prozesse erzielen. Über Beeinflussung des vegetativen Nervensystem tragen solche Maßnahmen z.B. zur Senkung von Herzfrequenz und Blutdruck sowie Reduktion von Stresshormonen bei. Sie können sich aber auch ganz ohne riesige Ausgaben selbst etwas Gutes tun, wenn Sie jede Möglichkeit zum Aufenthalt in der Natur nutzen.

7. Sinn stärkt Seele und Körper
Auch dafür liefert die moderne Wissenschaft viele Beweise: einen Sinn im Leben sehen ist gut für die Gesundheit. Es ist hier nicht notwendigerweise Spiritualität gemeint, sondern vielmehr die Achtsamkeit und Demut gegenüber allem, was das Leben Positives bringt. Ein Wertschätzung dem Leben gegenüber gibt Kraft und vermittelt ein Gefühl der Ruhe. Das hat wiederum eine positive Rückkoppelung auf den Hormonhaushalt. Es vermindert nämlich die Ausschüttung von Cortisol, die durch den Stress der heutigen Zeit ohnedies bei vielen Menschen erhöht ist.

Was tun Sie für Ihre Gesundheit?

Haben wir nicht alle etwas, was wir tun, weil es uns gut tut? Was tun Sie denn um Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit zu steigern? Wir würden gerne erfahren, was Ihnen Kraft gibt und vielleicht auch über schwierige Zeiten hinweghilft! Es könnte auch anderen helfen… Teilen Sie doch bitte Ihre Anregungen und Erfahrungen im Kommentarbereich unten oder auf unserer Facebook-Seite. Wir freuen uns über alle Beiträge, die uns und andere dazu inspirieren, gut auf sich selbst zu achten.

Gesundheit im Alter

7 Tipps für eine nachhaltigere Gesundheit

Warenkorb ( 0 )

Close